Rezepte Indisches Lammcurry mit Kartoffeln

Indisches Lammcurry mit Kartoffeln

Das indische Lammcurry mit Kartoffeln, oder Aloo Gosht,  ist ein besonderer Lamm-Kartoffel-Eintopf, das aus der Region Punjab im Norden Indiens und Osten Pakistans stammt. Dort zählt es zu den klassischen Gerichten auf einer Hochzeit. Trotz des Stärkegehaltes ist es üblich, es zu Chapati oder Naan zu servieren.

 

Zutaten (für 2-3 Personen)

  • 300 g Lammfleisch
  • 200 g Kartoffeln
  • 2 EL Joghurt
  • 1-2 EL Ghee
  • 1 Zwiebel
  • 1 Tomate
  • ½ TL Kumin
  • ½ TL Kurkuma
  • ½ TL Garam Masala
  • ½ TL Knoblauch-Ingwer-Paste
  • 2 EL frischer Koriander
  • Salz, Pfeffer, Chilli nach Geschmack

 

Zubereitung Lamm-Kartoffel-Curry – Kurzanleitung

  1. Kartoffeln und Fleisch in große, die Zwiebel und die Tomate in kleine Würfel schneiden.
  2. Das Fleisch kurz scharf mit dem Ghee anbraten. Die Zwiebel darin dann goldbraun anlassen. Den Joghurt und das Gemüse gemeinsam mit den Gewürzen (außer dem frischen Koriander) hinzufügen.
  3. Köchelnd garen und reduzieren lassen, bei Bedarf Wasser nachgeben.
  4. Mit Koriander garniert zu Naanbrot servieren.

 

Ausführliches Rezept für Lamm-Kartoffel-Curry

Zu Beginn schneiden wir erstmal alles auf die gewünschte Größe. Das Fleisch und die Kartoffeln können ruhig etwas größer, jedoch mundgerecht, geraten. Diese braucht man nicht unbedingt schälen, sollte sie dann jedoch gründlich waschen. Dies ergibt später eine leicht erdige Note, die den Geschmack wunderbar ergänzt. Die Tomate und die Zwiebel sollten deutlich feiner geschnitten werden.

Das Ghee erhitzen wir nun am besten in einem beschichteten Topf. Dies ist zu empfehlen, da wir bei hoher Hitze arbeiten und uns hierbei sonst schnell etwas anbrennen könnte. Ist es heiß genug wird das Lamm scharf angebraten, damit die Poren verschließen und es schön saftig bleibt. Die Zwiebeln geben wird anschließend dazu und brutzeln sie goldbraun. Wenn wir mit der Farbe zufrieden sind kommt das restliche Gemüse zusammen mit dem Joghurt und den Gewürzen, mit Ausnahme des frischen Korianders, den wir später noch zum Garnieren verwenden. Statt der Knoblauch-Ingwer-Paste können Sie auch 2 Zehen und etwa gleich viel Ingwer kleinhacken und diese kurz nach den Zwiebeln in den Topf geben, sodass diese ebenfalls kurz schmoren können.

Nun können wir die Platte auf mittlere Stufe herunterschalten. Der Eintopf muss nun eine Weile köcheln, damit alles durchgaren kann. Dabei sollte das Gericht auch reduzieren, jedoch nicht zu stark, damit es nicht verbrennt. Sie sollten also gelegentlich umrühren und bei Bedarf noch Wasser nachschütten.

Nach etwa einer halben Stunde, jedoch von der Schnittgröße der Stücke abhängig, dürfte es soweit sein. Das Ganze wird für das gewisse Etwas noch auf den Tellern mit dem frischen Koriander garniert und zu Naan oder Chapati genossen.

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