Indische Safran Lamm Rezept

Safran-Lamm-Rezept

Safran Gewürz wurde schon in der Antike über phönizische Händler von Indien aus nach Griechenland und Italien gebracht. Dank des Kinderliedes “Backe, backe Kuchen” weiß auch jeder um die intensive Gelbfärbung, die diese Pflanze nicht nur Kuchen, sondern vielen leckeren Gerichten, verleiht. Das Safran Gewürz, welches Kurkuma zwar ähnlich aber nicht identisch ist, gehört in viele indische Currygerichte.

 

Zutaten (2-3 Personen):

  • 400 g Lammfleisch
  • 2 EL Ghee
  • 2 Zwiebeln
  • 2-3 frische Chillischoten
  • 150 g Joghurt
  • ½ EL gemahlene Koriandersamen
  • ½ TL geriebene Muskatnuss
  • ½ TL Kurkuma
  • ½ TL Safran Gewürz
  • 2 TL Knoblauch-Ingwer-Paste
  • 1 TL Kumin
  • 1 ½ TL Garam Masala
  • 1 EL Gemüsebrühe
  • 1 EL frischer Koriander
  • 1 EL frische Minze
  • Salz, Pfeffer, Chilli nach Geschmack

 

Zubereitung Safran-Lamm-Rezept – Kurzanleitung

  1. Die Zwiebeln kleinschneiden und im heißen Ghee goldbraun werden lassen. Das Fleisch in grobe Stücke schneiden und ebenfalls bei großer Hitze einige Minuten anbraten.
  2. Joghurt und einen Schuss Wasser hinzugeben. Nun die Gewürze (Koriandersamen, Muskatnuss, Kurkuma, Safran, Knoblauch-Ingwer-Paste, Kumin und Garam Masala) unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Chilli abschmecken. Das Ganze aufkochen lassen.
  3. 3 Tassen Wasser mit der Gemüsebrühe nachschütten und bei mittlerer bis starker Hitze und offenem Topf ca. 45 Minuten lang köcheln. Dabei sollte das Fleisch garziehen und die Flüssigkeit reduzieren.
  4. Mit den frischen Kräutern (Koriander und Minze) garnieren und zu grünen Chilli und Naanbrot servieren.

 

Ausführliches Safran-Lamm-Rezept

Für dieses leckere Gericht schneiden wir zuerst die Zwiebeln auf die gewünschte Größe. Während diese in einem Topf oder Wok im heißen Ghee etwas Farbe bekommen können wir auch das Fleisch grob würfeln. Sobald die Zwiebeln golden sind kommt es hinterher und wird einige Minuten scharf angebraten.

Statt Knoblauch-Ingwer-Paste kann man auch je 1 TL der frischen Varianten kleinhacken und kurz anlassen, bevor e mit etwas Wasser und dem Joghurt abgelöscht wird. In jedem Fall folgen nun auch die restlichen Gewürze (außer den frischen Kräutern). Wir rühren also die gemahlenen Koriandersamen, die geriebene Muskatnuss, Kurkuma und Safran sowie Kumin und Garam Masala unter und schmecken noch mit Pfeffer, Salz und Chilli ab.

Das Ganze darf nun aufkochen und wird um weitere 3 Tassen Wasser sowie die Gemüsebrühe ergänzt. Bei mittlerer bis hoher Hitze lassen wir es nun in etwa eine dreiviertel Stunde offen köcheln, damit das Fleisch durchziehen und die Flüssigkeit reduzieren kann. Wir möchten zum Schluss die für Currygerichte übliche dickflüssige Konsistenz erreichen.

Dieses leckere Gericht wird im Punjab traditionell mit grünen Chillischoten zu Naanbrot genossen. Garnieren Sie es auf den Tellern noch mit dem frischen Koriander und der Minze.

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